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Friede, Emil Adolf
* 23. Mai 1857 in Einbeck
† 9. Mai 1947 in Einbeck
Architekt / Vater: Christian Carl Friede senior († 1904), Kaufmann / Mutter: Karoline Wilhelmine Auguste Friede geb. Sprengel / Stiefmutter: Emilie Friede geb. Sprengel († 1896) / Besuch der Höheren Bürgerschule in Einbeck, Abgang 1875 aus Sekunda / 1875–1877 Besuch der Realschule I. Ordnung in Goslar, Reifeprüfung: Ostern 1877 / 1877–1883 Studium an der Polytechnischen Schule in Hannover (ab 1879 Technische Hochschule), Schüler von Conrad Wilhelm Hase u. a. / Kandidat der Baukunst / 1883 Regierungsbauführer / Regierungsbauführer in Elberfeld / Regierungsbauführer in Hagen i. Westfalen / Regierungsbauführer in Berlin / 1887 Regierungsbaumeister (Hochbau-Fach) / 30. Juni 1888 Eheschließung in Elberfeld mit Maria Catharine Finckbein (1865–?) / Regierungsbaumeister in Grünberg i. Schlesien (Hochbaumamt) / 1898 Kreis-Bauinspektor, zuständig für die Kreise Grünberg und Freystadt i. Schlesien und für die durch die Niederschlesische Zweigbahn bis zur Stadt Glogau und weiterhin durch die Oder abgegrenzte nördliche Hälfte des Kreises Glogau i. Schlesien, einschließlich der Stadt Glogau / 1905 Baurat / 1922 Eintritt in den Ruhestand / Ruhestand in Einbeck
Mitgliedschaften: ab 1881 Mitglied der »Bauhütte zum weißen Blatt« in Hannover / ab 1883 Mitglied im Architekten- und Ingenieur-Verein in Hannover

Werke (soweit bekannt):

Literatur:

Fachzeitschriften:

Anzeigen | Zeitungsartikel:

Quellen:

Archivgut Digital:

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