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Sielken, Karl Friedrich Wilhelm Heinrich
* 30. Januar 1874 in Hannover
† 18. September 1942 in Wietze
Architekt / Vater: Johann Dietrich Sielken (1844–1892), Architekt und Maurermeister / Mutter: Caroline Sophie Luise (»Ella«) Sielken geb. Grelle / Besuch des Städtischen Lyceums I. am Georgsplatz in Hannover, abgegangen aus Unterprima / 1891–1894 Studium an der Technischen Hochschule in Hannover, Schüler von Conrad Wilhelm Hase u. a. / 1900 Niederlassung als Architekt mit Atelier für Architektur, Innendekoration und Kunstgewerbe in Bad Oeynhausen, Herforder Straße 69 / 1902 Ernennung zum Taxator für das Amt Gohfeld-Menninghüffen / Teilnahme am Ersten Weltkrieg, Oberleutnant und Kompanieführer an der Westfront (Verdun) / November 1914 Beförderung zum Hauptmann, Versetzung an die Ostfront / 1915 Eisernes Kreuz / 1916 Dienst bei der Flieger-Ersatzabteilung I., Flugplatz Altenburg; Auszeichnung mit dem Ritterkreuz I. Klasse mit Schwertern des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens durch den Herzog von Sachsen-Altenburg / Architekt in Bremen (ab 1920 im Adressbuch der Hansestadt Bremen verzeichnet) / Abteilungsvorstand der Firma Paul Kossel & Co. in Bremen
Mitgliedschaften: Mitglied im Bund Deutscher Architekten (BDA)

Werke (soweit bekannt):

Veröffentlichungen von Heinrich Sielken:

Literatur:

Fachzeitschriften:

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Quellen:

Archivgut Digital:

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